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So klappt´s auch mit dem Mitarbeiter

So klappt´s auch mit dem Mitarbeiter

Gehören Sie auch zu denjenigen, die nie eine Gebrauchsanweisung lesen? Das kann gut gehen. Aber wenn es mal hapert? Wenn man ein Produkt vor sich hat, von dem man nicht weiß, wie es funktioniert? Dann ist man heilfroh, wenn man eine Bedienungsanleitung zur Hand hat. Zugegeben, es gibt welche, die nicht wirklich weiterhelfen – wie die einer elektronischen Weihnachtskerze aus Fernost, in der es heißt: „Slippel A kaum abbiegen und verklappen in Gegenstippel B fuer Illumination.“

Und warum hilft die nicht weiter? Weil Sender und Empfänger der Botschaft nicht dieselbe Sprache sprechen. Das passiert nicht nur, wenn koreanisches Deutsch auf deutsche Muttersprache trifft, sondern auch, wenn die Gesprächspartner zwar formal dieselbe Sprache sprechen, aber einfach zu verschieden sind. Denn was ein pedantischer Erbsenzähler mit seinem Gesagten meint, ist nicht unbedingt das, was ein kreativer Chaot versteht.

Ein klarer Leitfaden muss her. Einer, aus dem hervorgeht, “welchen Knopf man beim anderen drücken muss”, um Zugang zu ihm zu finden. Ein solcher steht im Mittelpunkt der Kommunikationsseminare des bsw, die Businesscoach Martin Wiedemeyer von CBR Development leitet. Und der ist nicht aus dem Asiatischen mit einer Software ins Deutsche übersetzt. Er ist verständlich, praxisorientiert und direkt anwendbar – im Verkaufsprozess, im Mitarbeitergespräch und im täglichen Miteinander.

Eine Bedienungsanleitung für Menschen? Was soll da drin stehen? Dreierlei. Es fängt an mit ein bisschen Basiswissen zu unserem Verhalten, das erklärt, warum wir sind, wie wir sind. Dann folgt eine Übersicht der unterschiedlichen Menschentypen und schließlich ist die eigentliche Bedienungsanleitung an der Reihe. Sie gibt Hinweise, wie man welchen Menschentypen „bedient“. Da geht es sehr differenziert zu. Also keine allgemeinen und selbstverständlichen Hinweisen wie die eines Bügeleisenherstellers, die Kleidung nicht während des Tragens zu bügeln.

Denn was für den einen Menschen „genau richtig“ ist, kann für den anderen „absolut falsch“ sein. Am Ende des Seminars werden die Teilnehmer den weisen Ratschlag „Behandele andere, wie Du gerne behandelt werden möchtest“ ändern in: „Behandele andere, wie sie gerne behandelt werden möchten.“

Wer die Sprache seines Gegenübers spricht, bringt sein Anliegen erfolgreich rüber – ohne unnötigen Widerstand. Und das kann nicht nur das Leben insgesamt einfacher machen, sondern vor allem bei der Führung von Mitarbeitern und im Verkaufsprozess bedeutend sein. Also, schreiben Sie sich ein für die April-Seminare und sichern Sie sich einen Platz. Aber bevor Sie sich setzen, beachten Sie bitte folgende Gebrauchsanweisung:

Quelle: http://echtlustig.com/29489/schlecht-uebersetzte-bedienungsanleitung

Alles klar? Eindeutig wird es dann vor Ort, wenn es um den Leitfaden für den homo sapiens geht. Und ganz unmissverständlich ist auch die Anmeldung.

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