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Kandidaten zur bsw-Wahl 2018 – heute: Dietmar Rogg

Der Name Dietmar bedeutet „der Berühmte aus dem Volk“. Und das ist er auch: Dietmar Rogg, Verbandspräsident seit 2012, ist einerseits der bekannte Mann an der bsw-Spitze, andererseits einer aus dem „Schwimmbad-Volk“. Als Geschäftsführer von Schmalenberger/fluvo  ist er tagtäglich mit denselben unternehmerischen Herausforderungen konfrontiert wie alle anderen Branchenvertreter auch und füllt sein Präsidentenamt daher sehr praxisnah und inhaltsorientiert aus.

„Content fluvo“ ist sein facebook-Name, der ausdrückt, dass es ihm um Substanz geht. Inhalt statt Hülle – daher ganz kompakt einige Eckwerte seines Ehrenamtes: +++Strategische Ausrichtung des Verbandes+++Weiterentwicklung von Serviceleistungen+++Optimierung von Branchentreffen+++Inhaltlicher Input für bsw-Formate+++Förderer der bsw-Akademie +++Mitglied des PR- und Marketingausschusses+++Gastgeber von bsw-Veranstaltungen im Hause Schmalenberger+++Mitinitiator des Gütesiegels Pool Plus+++Moderation von Veranstaltungen+++Stärkung des bsw-Netzwerkes+++Kontaktpflege intern und zu externen Partnern – im In-und Ausland. Bei aller Gestaltungskraft, die Dietmar Rogg an den Tag legt, weiß er, Bewährtes zu bewahren. So  macht er es auch in seinem Unternehmen, wo er mit der richtigen Balance zwischen Tradition und Moderne erfolgreich ist. Die Tübinger Firma ist seit 64 Jahren am Markt, und sie hat sich in Sachen Technik, Design, Service und Energieeffizienz auch international einen Namen gemacht. Das belegen unter anderem zahlreiche Auszeichnungen, wie der Plus x Award für die Gegenstromanlage X-Jet und die wiederholten Siege bei „Deutschlands Kundenchampion“.

Beziehungsmanagement ist Dietmar Rogg ein wichtiges Anliegen, das er auch in der bsw-Arbeit groß schreibt, und das unter anderem in der aktuellen Mitgliederzufriedenheitsbefragung zum Vorschein kommt. Dieses Jahr stellt sich der amtierende Verbandspräsident erneut zur Wahl. Er möchte seine erfolgreiche Arbeit für unseren Wirtschaftszweig fortsetzen und hat schon wieder viele neue Ideen für die Zukunft, um den Veränderungen in der Arbeitswelt – Stichworte Industrie 4.0 und Fachkräftemangel – besser zu begegnen. Vor allem will er die Angebote für Schwimmbadbaufachunternehmen rund um Qualifizierung, Weiterbildung und Personalsuche stärken. Wer beruflich noch so viel vorhat, muss sich zwischendurch auch mal entspannen.

Das macht der Vater zweier erwachsener Kinder und „Herrchen“ eines Hundes gerne an der frischen Luft – bespielsweise beim Golfen. Oder er widmet seine Aufmerksamkeit der modernen Kunst – vor allem außergewöhnlichen Werken. Dietmar Rogg haben wir als einen besonders engagierten, ideenreichen und kompetenten Präsidenten kennengelernt. Er ist immer zur Stelle, wenn er gebraucht wird, sieht, wo was zu tun ist und tut es einfach – ohne sich selbst zu beweihräuchern.

Er motiviert und begeistert –und auf ihn ist immer Verlass. Also ein Super-Präsident. Aber solche Attribute will er nicht hören. Dazu ist er zu bescheiden. Sein Ehrenamt im bsw ist für ihn Ehrensache. Kein Wunder, dass er im Jahr 1962 geboren wurde, in dem Jahr, in dem ein italiensiches Gesetz „Super“ in Markennamen verbot – und seitdem „Supercrema“ „Nutella“ heißt. Damit es im Verband „wie geschmiert“ weitergeht, ist es ihm ein Herzensanliegen, den Verband noch lebendiger zu machen und mehr Mitglieder zur aktiven Mitarbeit zu gewinnen.

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