Trinken

FÜR WÄSSERWISSER

Fragt man Ärzte, dann empfehlen sie, täglich 2 Liter zu trinken. Vorzugsweise Wasser. Dies gleicht den Flüssigkeitshaushalt aus und sorgt für mehr Konzentration und Leistungsfähigkeit. Warum das so ist? Weil schon ein geringes Flüssigkeitsdefizit im Körper das subjektive Wohlbefinden und vor allem die geistige Leistungsfähigkeit vermindert, da die Kurzspeicherkapazität des Gehirns sinkt – und so können weniger Informationen aufgenommen und nur langsamer verarbeitet werden.
Vorsicht: Im Gegensatz zum Hunger stellt sich Durst häufig zu spät ein. Oder wird in Stresssituationen unterdrückt.

WasserspritzerDabei ist es egal, ob Sie Ihr Mineralwasser mit viel, wenig oder ganz ohne Kohlensäure mögen. Denn so unterschiedlich die Sorten sind, eins haben sie alle gemeinsam: eine Quelle im unterirdischen, vor Verunreinigung geschützten Vorkommen. Dort wird es auch direkt abgefüllt. Dabei darf das Wasser nur von Eisen- und Schwefelverbindungen befreit oder mit Kohlensäure versetzt werden.

Damit liegt Mineralwasser für Wellness-Bewusste voll im Trend. Das belegt auch der unglaubliche Konsumanstieg von durchschnittlich 12,5 Litern pro Jahr und Kopf in den 70 ern auf über 130 Liter heute. Sehr beliebt sind auch sprudelnde Alternativen für alle, die keine schweren Wasserkisten
schleppen möchten: die so genannten Soda-Spender. Damit können Sie auf Knopfdruck prickelnd frisches Tafelwasser erzeugen. Ganz bequem aus gewöhnlichem Leitungswasser. Wenn Sie es fruchtiger mögen, sind „Near Water“-Produkte genau das Richtige. Das sind Wässer, die mit Fruchtaromen, Kräuterextrakten, Vitaminen und/oder Mineralien angereichert sind. Und so vor allem bei Vieltrinkern für Abwechslung sorgen.