grando ist für seinen exzellenten Service bekannt. Man könnte sagen, grando holt für seine Kunden die Sterne vom Himmel. An diesem Wochenende hat der Poolcover-Spezialist aus Bergisch Gladbach noch einen draufgesetzt und sogar Sterne an den Himmel gezaubert. Schließlich feierte man das 100jährige Bestehen der Firma – mit einem eigens für die grando-Gäste kreierten Feuerwerk. Das fand nicht „irgendwo“ statt, sondern vor der Eventlocation, dem altehrwürdigen Schloss Bensberg. Mit Blick auf den Kölner Dom. Das kann man eigentlich nicht toppen. „Man“ nicht, grando schon.
Und so hatte die Cover-Crew für ihre Kunden und Freunde ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet, das zahlreiche Highlights bot. Es lässt sich so zusammenfassen: Gemütlichkeit, Gags, Gesang und großartige Gratulanten. Und das alles sowohl bei grando als auch im Grand Hotel Schloss Bensberg.

Los ging es gestern mit einem Get-together in der Firma. Das Who is Who der Branche war da – inklusive Jürgen Koenig, Präsident des Bundesverbandes Schwimmbad & Wellness. Er ließ es sich nicht nehmen, am Abend sowohl die Historie als auch das Branchenengagement des Jubilars zu würdigen – humorvolle Anekdoten eingeschlossen. Auch Polit-Promi Wolfgang Bosbach war gekommen, um grando zu feiern.
In seiner Rede ging er unter anderem auf die Vorteile von Familienunternehmen und die Kraft des Mittelstandes ein. Zwischen köstlicher Vorspeise und feinem Hauptgang betrat Dr. Jens Wegmann die Bühne. Man dachte, jetzt würde ein trockener Vortrag über Schwimmbadthemen, Regularien und Zahlen folgen. Doch das Gegenteil war der Fall. grando ist eben immer für eine Überraschung gut. So schafft es der Cover-Experte eben nicht nur „völlig unerwartet“ aus einer Beckenwand einen Rollladen herausfahren zu lassen, sondern auch, einen Comedian als vermeintlich „langweiligen Redner“ zu tarnen.

Die Stimmung war ausgesprochen gut, es wurde gelacht, genossen und getanzt – vor allem, als eine Band die musikalische Unterhaltung übernahm. Aber es war – wie sollte es bei grando anders sein – keine gewöhnliche Band. Keyboarder Winny bot gemeinsam mit einem Saxophonisten und einem Trommler einen Mix aus Musik und Improvisationstheater. Er bezog das Publikum mit ein, und alle hatte richtig viel Spaß. Dass es bei grando einmal so ausgelassen zugehen würde, das konnte Robert Granderath, Vater von Bert und Frank, ganz bestimmt nicht ahnen, als er 1963 die vollautomatische Rollladenabdeckung erfand.

„Braucht kein Mensch“ – mit solchen Bemerkungen wurde seine Erfindung nämlich früher bewertet. Daran erinnerte Bert Granderath in seinen Eröffnungsworten. Aber er würdigte auch das Durchhaltevermögen seiner Eltern und bedankte sich bei seiner Mutter, der „grando-Grande Dame“ Ursula Granderath, für das, was sie und ihr leider schon verstorbener Mann aufgebaut und der nachfolgenden Generation übergeben haben. Darüber hinaus richtete er seinen Dank an die Mitarbeiter, die ebenfalls ein wesentlicher Teil der grando-Erfolgsgeschichte sind.

Dass man bei grando Energie hat, wurde spätestens heute Morgen klar. Denn obwohl man gestern bis in die frühen Morgenstunde Party machte, war heute früh schon wieder alles bereit, um das Fest am Firmenstandort fortzusetzen. Bei strahlendem Sonnenschein füllte sich der Betriebshof schnell – mit Mitarbeitern und ihren Familien, Kunden, Lieferanten, Partnern, Nachbarn und Freunden. Und weil grando ja für das Besondere bekannt ist und jedes Poolcover individuell fertigt, war nicht alleine die Gastfreundschaft einzigartig und von individueller Note. Auch die Flaschen hatten eine vom Standard abweichende Größe.
grando, das war ein grandioses Fest, bei dem alles passte – sogar die Gäste! Heute war ja Welt-Bart-Tag. Und wer würde sich besser als Repräsentant dafür eignen als grando- bzw. Aqua Solar-Kunde Dario Segler von Casapool Sagl:

Herzlichen Dank für die nette Einladung zu einem unvergesslichen Event. Gratulation zu 100 Jahren Unternehmertum und die besten Wünsche für die Zukunft!
Auf dem Titelbild sieht man die heute aktiven Granderaths – Felix, Bert, Frank, Frederik und Robin. Dazu gehört Lara, nicht auf dem Foto.


