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bsw-Infotage: Dryden in Düsseldorf

Normalerweise braucht man eine Glaskugel, um in die Zukunft zu schauen. Dabei muss man auch immer noch mit einer gewissen Fehlerquote rechnen. Mit Glaskörnern ist man dagegen auf der sicheren Seite. Bei ihnen weiß man, wie die Zukunft aussieht – im wahrsten Sinne des Wortes: kristallklar. Denn die „grünen Glaskörner“ von Dryden Aqua, die Fachleute unter der Bezeichnung AFM kennen, sind die Basis für beste Wasserqualität.

Doch Dryden Aqua belässt es nicht bei einem innovativem Filtermaterial. Das Unternehmen verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz und hat daher unter der Überschrift DA-SY+ auch das Zusammenspiel von Beckenhydraulik, Flockung, Filtration, Desinfektion und Oxidation optimiert. Aber damit nicht genug. Obwohl man sagt, Wasser habe kein Gedächtnis, hat es Dryden Aqua mit SPACE geschafft, Intelligenz ins Becken zu bringen. Das ist ja fast schon Zauberei – ganz ohne Glaskugel!

Die magischen Produkte zeigt Dryden Aqua auf den bsw-Infotagen am 23. und 24. März in Düsseldorf. Man braucht weder Zauberspruch noch übersinnliche Kräfte, um als Besucher dabei zu sein. Im Gegenteil, es geht ganz einfach. HIER kann man sich direkt als VIP-Teilnehmer registrieren.

Wer sich vorab über den „Dryden-Dreiklang“ Filtern – Vernetzen – Fernwarten informieren möchte, liest gerne weiter:

Am Anfang: AFM
Bei Dryden Aqua setzt man statt Sand auf das Filtermedium AFM©, das wesentlich feiner arbeitet. Dann kommt APF (All Poly Floc) zum Einsatz. Es bindet kleinste Trübstoffe zu filtrierbaren Flocken. Um den Prozess zu optimieren, werden statische Mischer eingesetzt. Der ZPM (Zeta Potential Mixer) sorgt für eine sofortige, vollständige und turbulente Durchmischung von APF. Und der ZPM kann mehr: Er zerschlägt Bakterien – auch chlorresistente biofilmgeschützte Bakterienkolonien – und andere Pathogene, die sich im Filter, im Ausgleichsbehälter und im Leitungssystem bilden.

DA-GEN: „Radikal“ gut
Jetzt ist der Dryden Aqua Generator (DA-GEN) an der Reihe. Er produziert freie Radikale, die organische Stoffe vollständig oxidieren, ohne dabei schädliche Nebenprodukte zu bilden. Durch die professionelle „Vorarbeit“ genügt nun eine geringe Menge an Chlor, um eine Depotwirkung im Becken sicherzustellen. Bei privat genutzten Schwimmbädern können 0.1 mg/l freies Chlor ausreichen. Und das ist der Grenzwert der deutschen Trinkwasserverordnung. DA-GENießt man doch einfach seinen Pool, oder? DA-GEN ist im Übrigen nicht nur ein Mess- und Regelgerät, sondern zudem eine Steuerungseinheit, mit der sich Attraktionen, Pumpe und Besgo Ventile bedienen lassen. Und das standortunabhängig – dank WIFI-Modul. Aber das reicht den Poolexperten immer noch nicht. Sie setzen noch eins drauf in Sachen Effizienz, Wirtschaftlichkeit, Umweltfreundlichkeit und Komfort.

SPACE: Der Mensch lenkt – der Pool denkt
Hier kommt SPACE ins Spiel. Mit dem Poolautomatisierungssystem und seiner eingebetteten künstlichen Intelligenz lässt sich der Pool in Echtzeit überwachen und fernsteuern. SPACE kontrolliert alle Parameter des Pools, um die Leistung und das Zusammenspiel zu verbessern, Betriebskosten zu senken und natürliche Ressourcen zu schonen. Wenn beispielsweise die Beckenbefüllung dem Wetter angepasst wird, weder Energie noch Wasser verschwendet werden und Überdosierung von Chemie und Pflegemitteln ausgeschlossen ist, dann ist das keine Zukunftsmusik, sondern Realität aus dem Hause Dryden.

Ausführlich kann man in der Dryden Pool Academy in die Filter-Philosophie des Unternehmens eintauchen.

Wussten Sie, dass das grüne Glaswunder AFM aus Altglas hergestellt wird? Sorgen wir also für Nachschub auf den bsw-Infotagen, die am 23. und 24. März in Düsseldorf stattfinden. Denn Kenner haben erkannt: diese Messe ist nicht nur eine Produktshow mit Vortragsprogramm. Sie ist eine Dialogplattform, bei der Zeit und Raum für persönliche Gespräche und fürs Feiern ist. Willkommen am Rhein!

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