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Kulinarisches, Kölsch und Cocktails

Irgendjemand hat mal gesagt, dass der Unterschied zwischen einem Schwabe und einem Kölner darin bestehe, dass der Schwabe sich morgens frage „Was schaffen wir heute?“ und der Kölner mit der Frage „Wo gehen wir heute Abend hin?“ beschäftigt sei. Also kommen hier ein paar Antworten für die Zeit, in der wir alle Kölner sind – nämlich vom 5. bis 8. November, wenn die aquanale in der rheinischen Metropole stattfindet. Also, wo geht´s hin, wenn´s dunkel ist? Denn:
 


 

ONA MOR heißt eine stilvolle Cocktail-Bar. ONA bedeutet „Liebling der Götter“ und MOR steht für „ausgefallen und hervorragend“. Zudem Ist ONA MOR rückwärts geschrieben der Familienname Romano – und so heißen die Chefs. Alles in sich stimmig – und so stimmt hier auch alles: tolle Drinks, tolles Ambiente, toller Service. Toll ist es ebenfalls in der Bar LITTLE LINK. Der Name ist hier Programm. Denn man schafft die Verbindung zwischen klassisch und modern. In der Karte stehen klassische Cocktails gleichberechtigt neben ungewöhnlichen Eigenkreationen. Wer es ein bisschen mehr studentisch mag, kehrt in der HOTELUX KGB-BAR ein. Happy-Hour ist Montags bis Donnerstags von 19 bis 22 Uhr, Freitags und Samstags bis 21 Uhr. In der Zeit schmecken die „Sowjetischen Wässerchen“ bestimmt doppelt so gut. „Originelle Cocktails, groovige Musik“ – so eine tripadvisor-Bewertung über das SPIRITS, und ich glaube, das trifft es gut. Das Publikum ist eher jung – ebenso wie die Schwimmbadbranche 🙂

Cocktails sind schön, Cocktails und Zigarren sind schöner? Dann ab in THE GRID BAR mit dem größten gastro-Humidor der Stadt. Zu den „vortrefflichsten Bars“ laut Manager Magazin zählt auch die SEIBERT´S BAR. Lesen Sie doch mal, was man in der Presse über sie schreibt.  Und da gibt es auch direkt den nächsten Tipp: das SUDERMAN. Eine Bar, die vor allem auch für ihre leckeren Tapas bekannt ist, fehlt noch: das TAPEO & CO.  Aber in Köln isst man nicht nur Kleinigkeiten. Wo kann man also eine gute Grundlage für die Cocktailnacht schaffen?

Neben den klassischen Brauhäusern in der Altstadt, zu denen beispielsweise PETER´S BRAUHAU, ZIMS und GAFFEL AM DOM zählen, kann man die älteste Hausbrauerei Kölns, das PÄFFGEN, im Friesenviertel aufsuchen, oder man geht ein bisschen rein in die Veedel von Kölle. Lust auf Italienisch? Wie wäre es mit dem MARCELLINO im Agnesviertel, dem SALENTO in Köln-Ehrenfeld oder dem TOSCANINI in der Südstadt? Oder lieber ein kölsches Brauhaus jenseits der Touristenpfade? HELLERS BRAUHAUS im Quartier Latin und das HAUS UNKELBACH in Köln-Sülz sind zwei schöne Alternativen.  Wer einen richtig guten Burgerladen sucht, wird in der Südstadt fündig – in der FETTEN KUH. Und ein kleines Bistro mit bretonischen Flair ist im Agnesviertel ansässig, das DÉLIBON.  Mehr Platz mit ebenso frankophiler Atmosphäre gibt es im BELGISCHEN HOF, Nähe Rudolfplatz. Wen es kulinarisch in die Ferne zieht, der kehrt vielleicht im BANGKOK THAI RESTAURANT im Quartier Latin ein.

Und im Zweifel kann man es sich ja auch in den Messehallen gut gehen lassen, wie diese Bilder der vergangenen aquanale-Veranstaltungen zeigen:
 

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