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Gesundheitsinvestition mit Wertzuwachs

Bild: SSF Schwimmbad, MeerbuschBild: SSF Schwimmbad, Meerbusch

Sitzen ist das neue Rauchen – so werden aktuelle Studienergebnisse zusammengefasst, die auf die Gesundheitsgefahren von körperlicher Inaktivität hinweisen. Seitdem heißt es: bewegen, bewegen, bewegen. Im Park Joggen ist eine Möglichkeit. Ins Fitnessstudio zu gehen, ist eine andere. Der Bundesverband Schwimmbad & Wellness e.V. (bsw) hat anlässlich des morgigen  Weltgesundheitstages eine weitere vorgestellt: Schwimmen im eigenen Pool.

Schwimmmen ist Gesundheitssport

Bekannt ist: Schwimmen macht gesund, schlank und schön. Die Argumente für regelmäßiges Schwimmen können sich sehen lassen:  Stärkung des Herzmuskels, Förderung der Lungenfunktion, Stärkung des Immunsystems, bessere Durchblutung aller Muskeln und Anregung des Kreislaufs, Hilfe bei Haltungsschäden, Verspannungen und Gelenkproblemen sowie Vorbeugung des vorzeitigen Leistungsabbaus im Alter. Ob Sie lieber kraulen oder brustschwimmen, spielt für Ihren Fitness-Erfolg übrigens keine Rolle. Nur bei Rückenproblemen sollten Sie die Muskulatur durch Rückenschwimmen gezielt stärken. Ansonsten wählen Sie den Stil, der Ihnen am meisten Spaß macht. So werden Sie auch bestimmt regelmäßig Freude am Schwimmen haben. Schwimmen ist Gelenk schonend und hat ein so geringes Verletzungsrisiko wie kaum eine andere Sportart. Da Sie gegen den Wasserwiderstand trainieren, liegt Ihr Kalorienverbrauch höher als wenn Sie sich an der Luft bewegen. Klar, dass sich zwangsläufig schöne Folgen für Ihren Körper ergeben.

Hol Dir Dein Schwimmbad nach Hause

Aber was hat man von den Vorteilen, wenn man sich dafür ins überfüllte öffentliche Schwimmbad quälen muss? Wenn man sich ekelt, weil nur die wenigsten duschen, bevor sie ins Becken springen? Wenn man sich abhetzen muss, um noch rechtzeitig vor Kassenschluss reinzukommen? Wenn das Wasser aufgrund des Sparzwangs der Kommunen viel zu kalt ist? Gar nichts. Denn der Ärger und die Hektik lassen den Stresspegel steigen. Und der sollte doch eigentlich durchs Schwimmen gesenkt werden.

„Hol Dir Dein Schwimmbad nach Hause“, lautet die Antwort. Da gibt es keine Öffnungszeiten. Da ist immer Platz. Da wird geschwommen, mit wem man will. Da kann man vom Beckenrand springen, wenn man will. Denn einen Schwimmmeister sucht man vergebens. Anreisen muss man nicht, Parkplatzsuchen auch nicht. Und der Eintritt ist gratis. Man stellt die Temperatur so ein, wie sie einem angenehm ist. Ein eigener Pool wertet die eigenen vier Wände zudem auf. Wie kann man sonst in die Gesundheit investieren und gleichzeitig Geld sicher anlegen?

  • Kreiert von AC Schwimmbadtechnik
  • Kreiert von Merten Pools & Wellness, Erfurt
  • Kreiert von SSF Schwimmbad
  • Kreiert von Köppen Schwimmbadtechnik
  • Kreiert von DasSchwimmbad – Ingenieurbüro Schade
  • Kreiert von AC Schwimmbadtechnik

 

Selbst bei einer Pool-Standardlänge von 8 Metern ist ein ungestörter Bewegungsablauf ohne ständiges Wenden möglich. Dafür gibt es eine ganz einfache Lösung: die Gegenstromanlage. Sie bietet mit einem gleichmäßigen, individuell einstellbaren Wasserwiderstand die Möglichkeit, Kraft und Ausdauer zu trainieren. Noch ein Vorteil: Gegenstromanlagen finden auch im kleinsten Becken Platz. Dabei können sie auch problemlos nachgerüstet und an Ihre individuellen Bedürfnisse angepasst werden. Auch für Entspannung nach dem Training ist bestens gesorgt. Mit Wasserattraktionen wie Massagedüsen oder Schwallduschen. Sie lockern die Muskulatur und steigern die Durchblutung des Gewebes.

Insbesondere Massagedüsen sollten Sie an verschiedenen Stellen positionieren und so eine individuelle Massage der Beine, des Schulter-, Nacken- oder unteren Rückenbereichs genießen. Arbeiten Sie viel im Sitzen? Dann wirkt eine Schwalldusche bei Verspannungen der oberen Schulter- und Nackenmuskulatur wahre Wunder.

Unterm Strich ist Schwimmen daheim also doppelt gesund. Weil es nicht nur den Körper stählt, sondern auch der Seele gut tut. Schön bleiben oder schön werden in einem schönen Ambiente – das ist Schwimmen im eigenen Pool, den man ganz nach seinen  individuellen Wünschen gestalten kann.  So lässt es sich am Feierabend im privaten Pool aktiv entspannen – ohne den Lärmpegel öffentlicher Bäder ertragen und Rücksicht auf fremde Badegäste nehmen zu müssen. Körper und Geist profitieren damit gleichermaßen.

 

Ein Pool – auch für Radfahrer und Basketballspieler

Neben dem „klassischen Schwimmen“ bietet der Pool daheim auch den Rahmen für viele weitere Sportarten. Die Schwimmbad- und Wellnessindustrie hat zahlreiches Zubehör im Angebot, das fast jede Sportart auch zur (Unter)Wassersportart werden lässt – seien es Gewichte für Aqua-Fitness, Aqua-Hanteln, spezielle Fahrräder fürs Aquacycling, Unterwassertrampoline oder Aqua-Steps. Oder Sie lassen sich einfach eine Haltestange anbringen, die Ihnen die nötige Balance bei der  Wassergymnastik gibt. Aber auch Basketballspielen im Wasser ist kein Problem. Ein Korb am Poolrand installiert und schon geht´s los. Bei Ihnen auch?

Der Weg zum eigenen Pool  führt über den Pool Plus Partner in Ihrer Nähe, den Sie hier finden. Wer sich direkt an einen kompetenten Fachmann wendet, schützt bereits in der Planungsphase seine Gesundheit.

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