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aqua-internationale

33 Prozent mehr italienische, 30 Prozent mehr französische und 29 Prozent mehr spanische Fachbesucher. Das sind nur drei Zahlen, die es rechtfertigen, die aquanale 2015, die gestern endete, in aqua-internationale umzubenennen. Nicht nur der Auslandsanteil auf Seiten der Aussteller und Besucher ist gestiegen.

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Kompetenz im Kongressprogramm

Gestiegen ist die Aussteller- und Besucherzahl insgesamt. 288 Unternehmen präsentierten sich den 26.600 Gästen. Was noch besser ist: auch in Sachen Besucherqualität ging es aufwärts, und es gab mehr Synergien zwischen aquanale und der Parallel-Veranstaltung FSB. Also ist es immer richtig, wenn man gemeinsame Sache macht. Das wurde vor allem beim „integrierten Hallenbad“, der Zusammenlegung von privatem und öffentlichem Schwimmbadbereich, deutlich. Ein richtiges „Wasserplus“ – könnte man sagen.

Ein Plus gab es auch im Kongressbereich. Erstmalig in der jungen Geschichte der aquanale hat der Internationale Schwimmteichkongress der Deutschen Gesellschaft für naturnahe Badegewässer mit rund 1.000 Teilnehmern das Messedoppel bereichert.

Darüber hinaus hat das Kölner Schwimmbad- und Wellnessforum wieder rund 300 Zuschauer angezogen. Im Zentrum standen die neuen europäischen Normen für private Pools, die Frank Eisele, Vorsitzender des Technischen Beirates im bsw, vorstellte.

Riviera Pool lud zum Baden ein.

Riviera Pool lud zum Baden ein.

Ein weiteres europäisches Regelwerk war ebenfalls ein gut besuchter Themenkomplex: die Biozidverordnung, die Thomas Beutel von Lutz-Jesco, Dr. Dirk Dygutsch von Dr. Nüsken Chemie und Alexander Reuß von Ospa erläuterten. Wie immer war das Programm breit gefächert und bot für alle Zielgruppen relevante und informative Vorträge. Fachthemen und fachübergreifende Angebote ergänzten sich. Wo und wie findet man in Zukunft qualifiziere Mitarbeiter und wie stellt man Teams so zusammen, dass alle produktiv arbeiten? Diese Fragen waren beispielsweise Bestandteil der Tagesordnungspunkte Personal und Kommunikation.

Wer nach dem Besuch der Rahmenprogramme dachte, er habe genug Neues erfahren, der irrte. Denn die Produkte der Aussteller strotzten vor Innovationskraft, Design und Kreativität. Es gab Poolabdeckungen als Piano inszeniert, Wasserlounges „zum Reinsetzen“ und Wellnessduschen zum Hören, Fühlen, Sehen und Riechen.

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grando schlug den Bogen von der Poolabdeckung zum Piano.

Mit allen Sinnen und allen Kräften haben sich auch Veranstalter, Unterstützer, Aussteller und Besucher dafür eingesetzt, dass diese Messe ein Erfolg wird. Allen Beteiligten herzlichen Dank! Wie schon gesagt: wenn man zusammen an einem Strang zieht, wird´s klasse! Wer engagiert arbeitet, kann auch mal entspannt abfeiern.

Das tat die Branche – auf der legendären Messeparty aquanight. Aber die aquanale war so anziehend, dass selbst diejenigen, die die Partylocation gegen 5 Uhr morgens verlassen haben, um 10 Uhr wieder pünktlich auf ihren Messeständen waren.

WDT zeigte Wellnessduschen zum Staunen.

WDT zeigte Wellnessduschen zum Staunen.

Lag vielleicht auch an der schönen modernen Halle, die sich durch hohe Decken, „säulenlos“ und mit Tageslichteinfall auszeichnete. Um ausgezeichnete Schwimmbadbauer ging es auf unserem Messestand. Pool Plus, das neue Gütesiegel des bsw, dominierte unseren aquanale-Auftritt. Genau richtig.

bsw-Präsident Dietmar Rogg (links) und bsw-Geschäftsführer Dieter C. Rangol begrüßten die aquanight-Gäste

In schummriger Atmosphäre: bsw-Präsident Dietmar Rogg (links) und bsw-Geschäftsführer Dieter C. Rangol begrüßten die aquanight-Gäste.

Denn wir konnten noch weitere Premium-Partner gewinnen, so dass wir jetzt schon 60 sind. Wer noch dabei sein möchte, meldet sich gerne in der Geschäftsstelle, die ab Montag die nächsten Branchentreffen, Seminare und Messen plant. Schließlich sollen auch die kommenden Veranstaltungen „aqua-geniale“ werden. Genau so genial wie der Sieger des iPool 2015, die auch auf der aquanale geehrt wurden.

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