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Gute Stimmung bei der Pressekonferenz zu aquanale und FSB

Es ging auch um die Beziehungen zwischen Russland und Deutschland, um die Lage in der Türkei, um den Klimawandel und die Digitalisierung. Und natürlich durfte der demographische Wandel nicht fehlen. Da saßen sie nun auf dem Podium – eine Dame und sechs Herren. Und im Saal Journalisten aus dem In- und Ausland. G 7-Pressekonferenz?

Nein, das war es nicht. Die Dame war nicht Angela Merkel, sondern Katharina C. Hamma, Geschäftsführerin der Koelnmesse. Und die sechs Herren keine Regierungschefs, sondern Vertreter der Sport-, Schwimmbad- und Wellnessbranche.

Am 11. Juni haben sie die internationale Pressekonferenz zum Messeduo aus aquanale und FSB gestaltet. Diesmal ging es nach Erding, genauer gesagt: in die Therme Erding. Denn schließlich wollte man die Messethemen Schwimmen und Schwitzen hautnah erleben. Letzteres ging sogar während der Podiumsdiskussion.

Alexander Königsmann moderierte die Runde.

Denn wir hatten uns, gefühlt, den schwülsten Tag des Jahres ausgesucht. Im Tagungsraum merkte man von einer Klimaanlage nicht viel. Vor allem nicht die Vortragenden auf der Bühne, die durch die Scheinwerfer noch ein bisschen Extra-Hitze abbekamen. Aber man ist Profi. Und die Jacken blieben an.

Es spricht für die Veranstaltung und für das Interesse der Journalisten, dass trotz tropischer Temperaturen munter gefragt und diskutiert wurde. Wesentlich länger als geplant, so dass der anschließende Besuch der Therme etwas abgekürzt werden musste. Aber: erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Obwohl: Arbeit und Vergnügen hat hier keiner der Teilnehmer getrennt.

Koelnmesse-Geschäftsführerin Katharina C. Hamma stand den Journalisten Rede und Antwort – und hatte sichtlich Spaß dabei.

Von Anfang an war die Stimmung gut, alle hatten Spaß am Programm. Und wenn man mit Herzblut bei der Sache und die Debatte spannend ist, vergisst man schon mal die Zeit. Was war so interessant an dem Pressegespräch? Es kamen viele Themen zur Sprache. Von den anfangs erwähnten globalen Fragestellungen und Megatrends bis zu Produktinnovationen. Das Schöne war: zu den Herausforderungen gab es auch Lösungen.

Zwei Beispiele: bsw-Präsident Dietmar Rogg erklärte, wie man mit Hilfe von LED-Technik und energieeffizienter Pumpentechnologie einen Pool umweltschonend betreiben kann. Eine Antwort auf die steigende Nachfrage nach „grünen“ Produkten. In diesem Zusammenhang präsentierte auch der Präsident der Deutschen Gesellschaft für naturnahe Badegewässer (DGfnB), Wendelin Jehle (im Titelbild mit Dieter C. Rangol und Dietmar Rogg), den Schwimmteich als Alternative zum klassischen Pool.

Bettina Frias saß in der ersten Reihe – und hatte alle Zahlen parat. Keine Frage blieb unbeantwortet.

Rolf von der Horst, Geschäftsführer STADT und RAUM Messe- und Medien GmbH, und Ulrich Scheffler, Stellvertretender Vorsitzender der Spielplatzgeräte- und Freizeitanlagen-Hersteller e.V. (BSFH) stellten unter anderem einen neuen Bewegungsparcours im öffentlichen Raum vor, der pünktlich zur Messe im Inneren Grüngürtel Kölns entstehen wird und so konzipiert ist, dass er von Jung und Alt zu nutzen ist. Eine praktische Antwort auf die Alterung der Bevölkerung, die Urbanisierung und das gestiegene Gesundheitsbewusstsein. Zudem eine gute Idee zum Nachahmen.

Alle guten Ideen und die dazugehörigen Produkte gibt es auf aquanale und FSB – vom 27. bis 30 Oktober in Köln.

Und da gibt es nicht nur neue Produkte, sondern auch neue Hallen. Eines sei verraten: die „öffentliche und private Schwimmbadwelt“ präsentiert sich in Halle 6, der modernen Nordhalle mit Fensterfronten vom Boden bis zur Decke. Bei dem schicken Ambiente kann man das Arbeiten fast vergessen. Jedenfalls macht die Koelnmesse viel, um die Wohlfühl-Produkte in Wohlfühlatmosphäre zu präsentieren.

Die beiden fühlten sich auch wohl: Katrien Willemse von Eurospapoolnews und Dieter C. Rangol (bsw)

Dazu passt auch das Schlusswort von bsw-Geschäftsführer Dieter C. Rangol, bei allen Messeaktivitäten eine Veranstaltung auf keinen Fall zu versäumen, die legendäre Messeparty aquanight. Ja, so sind die Kölner. Während andere fragen, was gibt´s heute zu tun, fragt der Kölner: wo gehen wir heute Abend hin? Wir sehen uns im Oktober in der Rheinmetropole!

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