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Traumbäder, Tänzer und Tischgespräche

Als die Tische gedeckt, die Blumengestecke in den bsw-Farben blau und gelb drapiert, die Kerzen angezündet und die Sektgläser gefüllt waren, konnte es losgehen. Vorhang auf für den bsw-Award. Einmal im Jahr, wenn sich der Trubel um die Film-Oscars gelegt hat, ist Zeit für die „Schwimmbad-Oscars“.

Die Spannung steigt – wer sind die Preisträger des bsw-Awards 2013?

Der internationale Preis wird jährlich vom bsw für die schönsten privat genutzten Außen- und Innenpools, Hotelbäder, Whirlpools und Wellnessanlagen vergeben.

Diesmal hatte die sechsköpfige Fachjury richtig was zu tun.

Denn fast alle der über 300 Einreichungen aus sieben Ländern hätten einen Preis verdient gehabt.

Aber es können nicht alle gewinnen. Und so haben sich die Preisrichter nach langer Diskussion für 19 Siegeranlagen entscheiden, die auf der bsw-Jahrestagung in der Weimarer Villa Haar enthüllt wurden.

Die Preisverleihung moderierte bsw-Vizepräsident Bert Granderath, der gemeinsam mit bsw-Präsident Dietmar Rogg die Urkunden übergab. Peter Lang, Chefredakteur der Fachzeitschrift „Schwimmbad & Sauna“ und Jurymitglied, trug die Bewertung der Preisrichter vor. Großen Applaus gab es für die Gewinner und deren herausragende Leistungen.

Villa Haar – eine passende Kulisse für die Prämierung der schönsten Schwimmbäder

Der bsw-Award zeigt, dass Schwimmbadbauer nicht nur kompetente Handwerker, sondern auch Designer mit ästhetischem Geschick und originellen Ideen sind. Allen Siegern herzlichen Glückwunsch und Chapeau für ihre Meisterwerke!

Da die Spannung bei der Siegerehrung Energie kostet, eröffnete bsw-Präsident Dietmar Rogg anschließend das Buffet. Mediterrane Leckereien kamen auf den Tisch, und schnell war Leben in den Gemäuern der altehrwürdigen Villa Haar.

Die Schwimmbad- und Wellnessbranche amüsiert sich.

Fröhliches Gelächter, angeregte Unterhaltungen und schwungvolle Tanzeinlagen prägten den Abend.

So sieht es aus, wenn die Schwimmbadbranche feiert. Wellnesstee? Fehlanzeige, Wein und Wodka bitte! Die Zeit verging viel zu schnell. Aber wenn es am schönsten ist, sollte man gehen. Oder doch noch bleiben?

Nachdem man mit dem Bus vom Veranstaltungshotel zurückgekehrt war, traf man sich mit einem „großen Hallo“ an der Hotelbar wieder. Und dort stieß man dann doch noch mal an. Auf die Award-Sieger, die Branche an sich und eine gute Schwimmbadsaison.

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