Whirlen

SO WHIRLT‘S WAS

Nach einem anstrengenden Tag ist es schön, mal richtig auszuspannen.
Das geht im Wasser besonders gut. Vor allem im Whirlpool.

Denn ein Whirlpool-Bad ist noch erholsamer als ein normales Vollbad und bietet viele entspannende Vorteile, die insbesondere durch die Kombination der drei Elemente Wärme, Wasser und Whirlsysteme entstehen: Bessere Durchblutung und damit bessere Sauerstoff- und Nährstoffversorgung sowie Regeneration der Zellen, Entlastung des Stützapparates mit Gelenken und Bandscheiben durch den Wasserauftrieb, Förderung des Lymphabflusses und der Ausscheidung von Schlacken, Entkrampfung der Muskeln, Ausschüttung des Glückshormons Endorphin.

Wasser-WhirlAktuelle Studien der amerikanischen National Sleep Foundation zeigen, dass Whirlen vorm Schlafengehen – idealerweise 20 Minuten bei 36 ° C – sogar bei Schlafstörungen helfen kann. Weil die erste Tiefschlafphase schneller eintritt und der Schlaf länger und tiefer ist. Beim Whirlen im Freien sorgen Naturgeräusche und frische Luft für ein Plus an Entspannung.

Die meisten Whirlpools bieten viel Raum mit mehreren Sitzplätzen und Whirlsystemen: Bei der Luftsprudelmassage wird am Boden und im Sitzbereich Luft druckvoll durch viele Öffnungen eingepresst, wobei sich die Luftblasen gleichmäßig im Pool verteilen. Bei der Wasserstrahlmassage wird warmes Wasser aus der Wanne herausgesaugt und durch punktuell strahlende Düsen zurückgeführt. Mit den Massagedüsen können Sie – je nach Position – verschiedene Körperstellen massieren lassen. Dabei kann die gezielte Anordnung der Düsen wie eine Reflexzonen-Massage wirken und Sie nicht nur muskulär, sondern auch vegetativ entspannen. Allerdings gibt es keine Faustregel für die optimale Anzahl, Anordnung oder Leistungsstärke der Massagedüsen. Entscheiden Sie ganz nach Ihren individuellen Wünschen.