Schwimmen

BEI FITNESS DIE POOL-POSITION

Wer mindestens 4 Mal die Woche 1000 Meter schwimmt, weiß: Schwimmen macht gesund, schlank und schön. Das klingt vielleicht etwas übertrieben. Aber die Argumente für regelmäßiges Schwimmen können sich wirklich sehen lassen:  Stärkung des Herzmuskels, Förderung der Lungenfunktion, Stärkung des Immunsystems, bessere Durchblutung aller Muskeln und Anregung des Kreislaufs, Hilfe bei Haltungsschäden, Verspannungen und Gelenkproblemen sowie Vorbeugung des vorzeitigen Leistungsabbaus im Alter. Ob Sie lieber kraulen oder brustschwimmen, spielt für Ihren Fitness-Erfolg übrigens keine Rolle. Nur bei Rückenproblemen sollten Sie die Muskulatur durch Rückenschwimmen gezielt stärken.

WassermassageAnsonsten wählen Sie den Stil, der Ihnen am meisten Spaß macht. So werden Sie auch bestimmt regelmäßig Freude am Schwimmen haben. Vor allem, wenn Sie unabhängig von Terminen den eigenen Pool hierfür nutzen können. Zwar reicht die Pool-Standardlänge von 8 Metern nicht aus, um einen ungestörten Bewegungsablauf ohne ständiges Wenden zu ermöglichen. Doch dafür gibt es eine ganz einfache Lösung: so genannte Gegenstromanlagen.

Sie bieten mit einem gleichmäßigen, individuell einstellbaren Wasserwiderstand die Möglichkeit, Kraft und Ausdauer zu trainieren. Noch ein Vorteil: Gegenstromanlagen finden auch im kleinsten Becken Platz. Dabei können sie auch problemlos nachgerüstet und an Ihre individuellen Bedürfnisse angepasst werden. Auch für Entspannung – ohne oder nach dem Training – ist bestens gesorgt. Mit Wasserattraktionen wie Massagedüsen oder Schwallduschen. Sie lockern die Muskulatur und steigern die Durchblutung des Gewebes.

Insbesondere Massagedüsen sollten Sie an verschiedenen Stellen positionieren und so eine individuelle Massage der Beine, des Schulter-, Nacken- oder unteren Rückenbereichs genießen. Arbeiten Sie viel im Sitzen? Dann wirkt eine Schwalldusche bei Verspannungen der oberen Schulter- und Nackenmuskulatur wahre Wunder.