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Kandidaten zur bsw-Wahl 2018 – heute: Alexandra Maximini

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Am 10. März scheinen Leute  zur Welt zu kommen, die Sport lieben und es mögen, wenn was los ist. Der us-amerikanische  Action-Schauspieler und Karate-Weltmeister Chuck Norris zum Beispiel. Ebenfalls an einem 10. März feiert bsw-Präsidiumsmitglied Alexandra Maximini Geburtstag. Sie bewegt nicht nur als Niederlassungsleiterin bei Peraplas und im Branchenverband eine Menge. Sie ist auch begeisterte Sportlerin.

_DSC5496_704Als Vertreterin der Branche „Wasser“ und als Sternzeichen „Fische“ schwimmt sie natürlich gerne – manchmal auch „gegen den Strom“. Da Radfahren und Laufen ebenfalls ihr Ding ist, betreibt sie Triathlon – frei nach dem Motto „aller guten Dinge sind drei“. Drei wesentliche Ziele verfolgt sie auch für die kommende Wahlperiode, in der sie wieder für das bsw-Präsidium kandidiert. Zum ersten soll – gemäß ihrer Lebensphilosophie „geht nicht – gibt´s nicht – weiter daran gearbeitet werden, Aus- und Weiterbildungsangebote für Schwimmbadbauer auf- und auszubauen. Zum zweiten soll der bsw sein Profil als Gütegemeinschaft, in der alle Wertschöpfungsstufen an einem Strang ziehen, schärfen. Die Nähe zum Schwimmbadbauer ist ihr besonders wichtig. Denn was sei der Hersteller ohne Fachhändler? Zum dritten engagiert sich Alexandra Maximini weiter dafür, mehr Frauen für die Verbandsarbeit zu motivieren. Bis auf die bsw-Geschäftsstelle, in der die Frauen in der Mehrheit sind, sind die Verbandsgremien und Ausschüsse männerdominiert. Und das, obwohl Frauen in der Branche genauso gute Arbeit wie ihre männlichen Kollegen leisteten.

IMG_1031Dafür ist die Präsidiumskandidaten, die von 2011 bis 2012 auch dem bsw-Vorstand angehörte, und über das bsw-Zertifikat „Fachberater Schwimmbadtechnik“ verfügt, ein gutes Beispiel: vor 21 Jahren bei ihrem heutigen Arbeitgeber als Sekretärin angefangen, hat sie es – mit Prokura seit 2012 ausgestattet – zur Führungskraft geschafft. Wer so ausgelastet ist, braucht auch mal Entspannung. Die holt sich Alexandra Maximini beim Yoga. Erinnern Sie sich noch an die ZDF-Sendung „Yoga für Yeden“? Die wurde erstmalig im Geburtsjahr der Powerfrau, 1973, ausgestrahlt. Passt also. Ebenso wie ihr Heimatort Roth zu ihren sportlichen Interessen. Schließlich hat die mittelfränkischen Stadt mit der „DATEV Challenge Roth“ eine lange Triathlon-Tradition. Und, ist Alexandra Maximini auch die passende Kandidaten fürs Präsidium? Das entscheiden die bsw-Mitglieder am 23. Februar. Wir wünschen ihr viel Glück, sagen Danke für ihr vielfältiges Engagement in der Vergangenheit und ihr Angebot, dieses in Zukunft fortzusetzen.

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