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Pimp up your Pool – 10 Ideen für ein noch schöneres Schwimmerlebnis

Pimp up! Was lässt sich heute nicht alles aufmotzen, verbessern und mit ein paar Extras versehen. Kleidung, Möbel und selbst Müsli. Und was ist mit dem Pool? Den Pimpen wir5 jetzt aber mit so richtig auf. Weil 4 gewinnt -in viererlei Hinsicht. “Pimp up your Pool – das bedeutet zum einen, den Pool energetisch und technisch auf den neuesten Stand zu bringen, zum anderen, ihn so zu verschönern, dass er ein zeitgemäßes Design erhält, zum dritten: aus ihm in Sachen Funktion und Komfort „alles rauszuholen“ und zum vierten: ihn einzubetten in eine Wellnesslandschaft und damit den Nutzen „über den Beckenrand hinaus“ um „wasserlose Angebote“ zu erweitern.

Technik & Energie

Pimp up your Pool AbdeckungPimp-Punkt Nr. 1: Energiespar-Engel

Das gestiegene Umweltbewusstsein hat den Poolmarkt gewandelt. Kunden wollen nicht auf ihren Wasserspaß verzichten, sondern ihr Vergnügen in Einklang bringen mit der Verantwortung gegenüber der Natur. Die Nachfrage nach energieeffizienten Lösungen wächst. Deshalb haben Ressourcen schonende Technologien Hochkonjunktur. Waren Solarabsorber und Sonnenkollektoren vor einigen Jahren noch Randthemen, so gehören Sie heute selbstverständlich in die Angebotspalette führender Fachhändler. Die Gratiswärme der Sonne zu nutzen, ist „in“. Alternative Energiequellen zu nutzen zeugt von hohem Umweltbewusstsein. Noch effizienter wird es, wenn die einmal gewonnene  Energie so lange wie möglich gehalten wird. Beispielsweise sorgen Schwimmbadabdeckungen dafür, dass das erwärmte Beckenwasser wohlig warm bleibt. So lassen sich bis zu 80 Prozent Energie sparen. Abdeckungen können darüber hinaus auch Energie erzeugen: Spezielle Solarprofile nehmen die Wärme der Sonne auf und leiten sie an das Beckenwasser weiter. Wer sein Freibad regelmäßig abdeckt, spart in der Badesaison Mai bis September rund zwölf Tonnen CO 2 Emissionen. Wird keine Abdeckung benutzt, müsste als Kompensation rund 1.200 qm Wald aufgeforstet werden.

Pimp-Punkt Nr. 2: Natürlich sauber

Die Wiederentdeckung der Natur heißt nicht, dass Menschen generell auf Chemie im Schwimmbad verzichten wollen. So ist Chlor nach wie vor ein stark nachgefragtes Wasserpflegeprodukt. Dennoch gibt es Alternativen. Aktivsauerstoff, Biguanid und Brom sind fest in den Produktpaletten der Hersteller verankert. Gerade weil es immer mehr Menschen mit empfindlicher Haut gibt, ist der Markt der Wasserpflege vielfältiger geworden.

Pimp-Punkt Nr. 3: Durchbruch Digitalisierung

Die Veränderungen, die die digitale Welt mit sich bringt, machen vor der Schwimmbad- und Wellnessbranche insgesamt nicht halt. Die Sauna von unterwegs schon mal auf Betriebstemperatur bringen, einfach nur die Wasserwerte kontrollieren oder die Schwimmbadattraktionen einschalten – das ist keine Zukunftsmusik, sondern Realität für Smartphonenutzer. Die Digitalisierung geht einher mit einer zunehmenden Individualisierung. Kunden werden über Apps technische Möglichkeiten geboten, um ihren Pool nach ihren ganz eigenen Bedürfnissen und Vorlieben zu nutzen. Sie entscheiden, wann welches Licht, die Gegenstromanlage oder die Sprudelliege eingeschaltet werden soll.

Design

bsw-Award 2016 Gewinnerobjekt Außenpool Medium Gold_SSF MeerbuschPimp-Punkt Nr. 4: Prächtig nicht protzig

Schnörkel waren gestern. Heute ist schlichte Eleganz angesagt. Puristische Formen und klare Linien prägen aktuell die Produkte der Schwimmbadbranche. Natürliche Farben sind im Kommen. Das Freibad soll Teil seiner Umgebung werden und sich in Form und Farbe in den Garten integrieren. Der Pool im Garten wird zum Poolgarten. Auch die Gartenmöbel passen sich ihrer Umgebung an. Das Naturthema zieht sich wie ein „grüner Faden“ durch die Produktpalette. Der Garten wird zum zweiten Wohnzimmer, in dem man Aufenthaltsqualität durch farblich aufeinander abgestimmte Möbel und Accessoires schafft, mit Farbe und Material eine Verbindung zur Natur herstellt und gezielte Hingucker platziert.

Funktion & Komfort

Pimp-Punkt Nr. 5: Königlicher Komfort

Komfort ist gefragt wie nie. Das zeigt sich zum einen an der immer größer werdenden Palette an Wohlfühlzubehör wie Luftsprudeleinrichtungen, Schwallduschen und Massagedüsen. Zum anderen sind automatische Reinigungssysteme auf dem Vormarsch. Kaum ein Poolbesitzer schrubbt sein Becken noch von Hand. Ganz nach dem Motto: Pool nutzen statt Pool putzen.

bsw-Award 2016 Gewinnerobjekt Hotelbad Silber_SteinbauerPimp-Punkt Nr. 6: Licht ist Leben

Mit allen Sinnen genießen – das wollen die Poolbesitzer aktuell. Dabei spiel Licht eine entscheidende Rolle. Es emotionalisiert Badelandschaften und schafft gezielt die gewünschte Atmosphäre. Unterwasserscheinwerfer mit energiesparender LED-Technik – heute nicht mehr wegzudenken – setzen Wasserwelten stimmungsvoll in Szene.

Pimp-Punkt Nr. 7: Mehr als nur Schwimmen

Die Gärten in den Großstädten werden immer kleiner. Dennoch ist Platz für einen Pool. So sorgt beispielsweise eine Gegenstromanlage dafür, dass sportliches Schwimmen auch auf begrenztem Platz möglich ist. Wer seinen Pool nicht als Fitnessstudio, sondern lieber als Wohlfühlort nutzen will, baut auf Massagezubehör. Damit wird der Pool ein Erlebnisort für Groß und Klein, für unterschiedliche Bedürfnisse und Stimmungen. Auch als Partykulisse eignet sich der Pool.  Unterwasserbeleuchtung anschalten und schon geht´s los.

Pimp-Punkt Nr. 8: Über den Beckenrand hinaus

Gewinnerobjekt Privater Wellnessraum SSF75 Prozent der Deutschen setzen auf Wellness, wenn sie sich vom Alltag erholen wollen. An erster Stelle stehen dabei Sauna oder Dampfbad. Erst danach folgen Massage und Fitness. Der gesundheitliche Nutzen der klassischen Sauna ist wie kein anderes Wellnessangebot wissenschaftlich belegt und von Medizinern anerkannt. Vor diesem Hintergrund lässt sich der Siegeszug der Sauna sowohl in Hotels als auch in Privathaushalten erklären. Dabei hat sich die Saunakabine in den letzten Jahren gewandet. War es früher die Kiste, die man in den Keller stellte, ist sie heute als Designobjekt im zentralen Wohnbereich wiederzufinden. Wir gehen weg von der klassischen Optik und hin zu mehr Glas und Design. Transparenz ist in, Tropenholz out. Das gestiegene ökologische Bewusstsein führt dazu, dass zunehmend europäische Hölzer nachgefragt werden.

Pimp-Punkt Nr. 9: Alles, was geht

Sauna ist heute aber nicht mehr nur Sauna. Multifunktionskabinen sind auf dem Vormarsch. Großer Beliebtheit erfreut sich unter anderem das Tepidarium, das Sauna-, Vital-, Warmluft-, und Kräuterbad vereint. Neben den hohen Temperaturen und der geringen Luftfeuchtigkeit einer traditionellen Finnischen Sauna lassen sich niedrigere Temperaturen bei höherer Luftfeuchte einstellen. Wer es nicht so heiß mag, kommt dennoch in den Genuss des Saunabades. Als Alternative oder Zusatz zur klassischen Sauna haben sich Infrarotkabinen etabliert: „Schwitzen light“ heißt die angenehme Wärmebestrahlung bei niedrigen Lufttemperaturen. Komfort ist auch hier selbstverständlich. Kein Kunde akzeptiert mehr Sitzbänke, die in den Kniekehlen weh tun. Deshalb setzen die Saunahersteller auf Bänke mit stark gerundeten Vorderkanten oder ergonomisch geformten Liegeflächen. Bequem ist auch die Steuerung. Weitestgehende Automatisierung ermöglicht eine kinderleichte Bedienung. Mit den modernen Touchscreens reicht eine Berührung und schon startet das Wellnessprogramm. Der Saunagang wird zunehmend zum Saunaerlebnis. Licht, Duft, Farbe und Akustik vollenden den Wohlfühlevent. Farblichtspiele auf LED-Basis und die Lieblingsmusik im Hintergrund – so ist Saunieren mehr als Schwitzen. Sauna wird nicht mehr isoliert gesehen. Der Trend geht hin zu ganzen Wellnessräumen – zum sogenannten „Private Spa“ -, die Wasser, Wärme und Licht vereinen.

bsw-Award 2016 Gewinnerobjekt Hotelbad Gold_VivellPimp-Punkt Nr. 10: Persönlich Pimpen

Bei allen Designtrends und gängiger Ausstattung: Sie wissen doch am besten, wie Ihr Traumpool aussehen soll? Sie mögen es gemütlich? Oder wollen doch lieber eine ganz coole Atmosphäre schaffen? Für individuelle Pools und das dazugehörige Pimpen gibt es Fachleute. Nehmen Sie direkt die besten, die Sie hier finden!

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