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Poolzeit ist Sonnenschutzzeit – 10 Punkte für gesundes Sonnenbaden

Am 21. Juni ist nicht nur Sommeranfang, sondern auch Tag des Sonnenschutzes. Anlässlich des Aktionstages hat der Bundesverband Schwimmbad & Wellness e.V. (bsw) ein 10-Punkte-Programm zum gesunden Sonnenbaden veröffentlicht. bsw-Präsident Dietmar Rogg (rechts) und bsw-Geschäftsführer Dieter C. Rangol betonen: „Poolzeit ist Sonnenschutzzeit. Auch an bewölkten Sommertagen ist die UV-Strahlung hoch. Deshalb sollten Sie im Sommer immer an Sonnenschutz denken“. Was sonst noch wichtig ist, steht hier:

Passenden Sonnenschutzfaktor verwenden: Ob Sie Sonnencreme oder Spray bevorzugen ist egal – wichtig ist, den für Ihren Hauttypen passenden Sonnenschutzfaktor zu nutzen. Grundsätzlich gilt: je heller Ihre Haut ist, desto höher muss der Sonnenschutz sein.

Viel hilft viel: Tragen Sie Ihr Sonnenschutzmittel großzügig und am ganzen Körper auf. Nur so kann es wirken.

Auch im Wasser an Sonnenschutz denken: Wasser reflektiert die Sonnenstrahlen und verstärkt die UV-Belastung der Haut. Deshalb ist es wichtig, auch im Pool nicht auf Sonnenschutz zu verzichten.

Nachcremen ist Pflicht: Damit der Sonnenschutz aufrecht erhalten bliebt, ist regelmäßiges Nachcremen unerlässlich. Das gilt auch für wasserfeste Sonnenschutzprodukte. Aber Achtung: Die Schutzzeit verlängert sich dadurch nicht. Also rechtzeitig raus aus der Sonne.

Augen und Kopf nicht vergessen: Eine Sonnenbrille – mit CE-Zeichen – sowie ein Sonnenhut gehören zu einem Sommertagtag dazu. Auch Kleidung kann die Haut schützen.

Sonnenpausen machen: Zwischen 11 und 15 Uhr ist die Sonnenstrahlung am stärksten. Meiden Sie zu dieser Zeit die Sonne und suchen Sie ein schattiges Plätzchen. Auch dort wird man braun.

Kinder brauchen besonderen Schutz: Kinderhaut ist empfindlicher als die Haut Erwachsener. Deshalb sollten Eltern ihre kleinen Kinder nie direkt der Sonne aussetzen, einen Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor verwenden und auch einen Sonnenhut und gegebenenfalls schützende Kleidung nicht vergessen.

Lieber etwas zu vorsichtig: Wenn Sie sich in der Sonne nicht gut fühlen oder die Haut sich rötet, sofort in den Schatten wechseln. Gerade nach einem langen Winter muss die Haut sich erstmal wieder an die Sonne gewöhnen. Also lieber kürzer Sonnenbaden und dafür länger wohlfühlen.

Sonnenmilch ist nicht ewig haltbar: Achten Sie auf das Haltbarkeitsdatum Ihres Sonnenschutzmittels. Kein Produkt ist dauerhaft haltbar und wirksam. Im Zweifel lieber entsorgen als Hautschäden in Kauf nehmen.

Keine Kosmetika: Ein Sonnentag macht Sie schön genug. Heben Sie sich Make-up und Parfüm für den Abend auf. Denn Kosmetika können in Verbindung mit Sonnenlicht zu Hautreizungen und –verfärbungen führen.

Neben Tipps zum Sonnenschutz gibt es beim bsw auch Anregungen für den Pool daheim: Hier klicken und inspirieren lassen!

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