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Geheimsprache, Geckos und Grünbeck

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Man könnte einfach von Keimschutz, Enthärtung oder Wasserhygiene sprechen. Aber das wäre natürlich langweilig. Deshalb tragen Produkte bei Grünbeck Namen wie safeliQ:EA 30. Aber wer meint, dass sich dahinter ganz unverständliche Dinge verbergen, der irrt. Im Gegenteil. Eigentlich ist es ganz einfach. Sehr anschaulich erklärt Dipl.-Ing. Christian Zehetgruber im bsw-Kongressprogramm der ISH, was der schwer aussprechbaren Bezeichnung zugrunde liegt: die Fähigkeit der Geckos, an glatten Wänden entlang laufen zu können. Die Füße der Geckos haben eine spezielle Oberfläche, die Ladungsunterschiede erzeugt. Dadurch können sie fest am Untergrund haften. Und genauso fest hält safeliQ krankheiterregende Keime im Wasser, um sie anschließend durch Desinfektion unschädlich zu machen. Gelernt von faszinierenden Füßen – so könnte man die Adsorbertechnologie von Grünbeck überschreiben.  Wer bei faszinierenden Füßen eher an Fußball als an Geckos denkt, kann sich eine Eselsbrücke bauen. Die physikalischen Anziehungskräfte, die das Haftenbleiben ermöglichen, sind nach dem niederländischen Physiker van der Waals benannt. Und das klingt doch wie van der Vaart, oder? Die Van-der-Waals-Kräfte waren aber nur ein Teil des umfangreichen Rahmenprogramms von Grünbeck, BWT, Judo und dem bsw, das an Tag 1 der ISH bereits gut besucht war. Morgen geht´s weiter.

 

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