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Hugo kann mehr als prickeln

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Das Drehbuch hätte man nicht besser schreiben können. Kaum zeigte Referent Frank Eisele ein Bild von einem verdreckten Sieb, nieste ein Teilnehmer des Workshops zur DIN EN 16713 lautstark. Er bekomme Allergie, wenn er so etwas sehe. Eine schlagfertige und clevere Reaktion. Ebenso wie die Frage eines Zuhörers, warum man denn gewisse Wasserwert, die auf Bestreben der englischen Schwimmbadexperten in die europäische Norm aufgenommen worden sind, jetzt – wo England der EU „good bye“ sage, nicht einfach streichen könnte.  Ja, die Gruppe war bei der Sache. Und da zeigte sich wieder einmal,  wie wichtig es den Poolexperten ist, aktuelle Regelwerke zu kennen, um auf dem neuesten Stand professionell und qualitätsbewusst arbeiten zu können. Und in diesem Sinne hat sich auch wieder einmal unser Gastgeber Hugo Lahme präsentiert.

30457631180_e3f3ab3aab_oNicht nur, dass herzlich empfangen und köstlich bewirtet wurden. Wir durften diesmal auch einen Blick hinter die Kulissen des Unternehmens werfen. Geschäftsführer Jochen Wittwer und Vertriebschef Christian Bauermeister führten uns durch die Fertigung, und wir konnten Schritt für Schritt sehen, wie die schönen Einbauteile und Wasserattraktionen „Made in Ennepetal“  entstehen. Man staunte vor allem darüber, wie aufwändig und präzise die Produktion des Schwimmbadzubehörs ist.

Ja, beim „Pool-Hugo“ steht schon mehr dahinter als Prosecco, Soda, Holundersirup und Minze zu mischen.  Und das Prickeln, das aus den „Hugo-Gegenstromanlagen“ und Massagesystemen kommt, topt wohl auch den Hugo-Cocktail. Jedenfalls hatten wir trotz „trockenem Stoff“ ein wohltuendes Erlebnis – herzlichen Dank an unseren Gastgeber, unseren Referenten und alle Teilnehmer!

UND HIER SIND DIE BILDER UND DER VORTRAG!

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